Schweiz stellt WM‑2026‑Kader vor
Die Schweiz hat ihren Kader für die FIFA‑Weltmeisterschaft 2026 veröffentlicht und setzt damit ein klares Zeichen für die Gruppenphase. Mit 19 Spielern, darunter die Offensivkraft J. Manzambi, die bereits drei Treffer in vier Einsätzen erzielt hat, will die Nati das Turnier in Kanada, Mexiko und den USA nutzen, um das Weiterkommen zu sichern.
Welche Spieler fehlen?
Drei wichtige Akteure bleiben wegen Verletzungen außen vor: M. Muheim, L. Jaquez und M. Aebischer. Ihre Abwesenheit zwingt Trainer Murat Yakin, auf jüngere Optionen auszuweichen, die in den letzten Freundschaftsspielen bereits Erfahrung gesammelt haben. Die Lücken werden vor allem im Mittelfeld spürbar, wo Muheim bislang das kreative Bindeglied war.
Wie sieht die aktuelle Form aus?
Die letzten fünf Länderspiele endeten für die Schweiz mit einer Bilanz von 3 Siegen, 1 Unentschieden und 1 Niederlage (LWWWD, das aktuellste Ergebnis zuerst). Das jüngste Match, ein 3‑4‑Niederlage gegen Deutschland am 27. März 2026, zeigte defensive Schwächen, aber gleichzeitig das Durchhaltevermögen der Offensivspieler.
Was bedeutet das für die Gruppenphase?
In Gruppe B trifft die Schweiz auf Kanada (Rang 30), Bosnien‑Herzegowina (Rang 65) und Katar (Rang 55). Mit einem Weltranglisten‑Platz von 19 gilt die Nati als Favorit gegenüber den anderen Teams, doch das enge Kopf-an‑Kopf‑Duell mit Kanada könnte über das Weiterkommen entscheiden. Die Trainercrew betont, dass die Tiefe des Kaders und die Vielseitigkeit der Spieler entscheidend sein werden.
Wer sind die Schlüsselspieler?
J. Manzambi, der aktuelle Topscorer mit drei Toren, steht im Mittelpunkt der Angriffsstrategie. Neben ihm liefern die erfahrenen Stürmer Breel Embolo und Xherdan Shaqiri wichtige Impulse. Im Mittelfeld wird die Verantwortung nun von Remo Freuler und Granit Xhaka getragen, die beide das Spieltempo bestimmen sollen.
Wie geht es nach dem Anpfiff weiter?
Die Schweiz startet ihr WM‑Abenteuer am 18. Juni 2026 gegen Kanada. Trainer Yakin plant, die Startelf erst nach dem ersten Trainingstag endgültig festzulegen, um die Formkurve der Spieler optimal zu nutzen. Fans dürfen sich auf ein offenes, offensives Spiel freuen, das die Nati hoffentlich bis in die K‑o‑Runde trägt.
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