Die Schweiz hat das Viertelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 erreicht, nachdem sie Kolumbien im Elfmeterschießen besiegt hatte. Das Team von Murat Yakin zeigte in der K.o.-Phase starke Nerven und setzte sich nach dem 2-0-Sieg gegen Algerien durch.

Wie hat die Schweiz den Weg ins Viertelfinale gefunden?

Nach einem torlosen Remis gegen Katar im Eröffnungsspiel gewann die Schweiz gegen Bosnien und Herzegowina mit 4-1 und besiegte anschließend Kanada mit 1-0. Johan Manzambi erzielte dabei zwei Tore gegen Bosnien und ein weiteres gegen Kanada, bevor er verletzungsbedingt das Spiel gegen Kolumbien verpasste. In der Gruppenphase belegte die Schweiz mit zwei Siegen und einem Unentschieden den ersten Platz.

Wer trug maßgeblich zum Erfolg bei?

Neben Manzambi trugen Ruben Vargas und Breel Embolo jeweils zwei Tore bei. Vargas schuf zudem neun Chancen und Embolo acht, wobei Embolo zwei Assists lieferte. Manzambi war direkt an fünf Toren beteiligt und zeigte trotz seines jungen Alters von 20 Jahren eine reife Leistung im Mittelfeld. Rodriguez machte mit neun Tackles und neun Fouls die meisten Einsätze im Team, erhielt jedoch keine Gelbe Karte.

Wie verlief das Viertelfinale gegen Argentinien?

Im Viertelfinale nahm die Schweiz Argentinien bis in die Verlängerung, bevor sie mit 1-3 verlor. Trotz der Niederlage blieb die Defensive stark: Die Schweiz ist laut Squawka das einzige Team, das je bei einer WM ausgeschieden ist, ohne ein Gegentor kassiert zu haben. Granit Xhaka trat als Elfmeterschütze an, während Vargas und Rieder für Eckbälle zuständig waren.

Die Schweiz beendete das Turnier mit einer Bilanz von zwei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage in der Gruppenphase sowie zwei Siegen in der K.o.-Phase. Aktuell steht das Team laut unseren Daten mit sieben Punkten an der Spitze der Tabelle, drei Punkte vor Kanada, und bereitet sich auf das nächste Spiel gegen Nordmazedonien am 26. September vor. Weitere Details finden Sie auf unserer Standings und Fixtures Seite.