Die Schweiz schreibt Geschichte – Viertelfinale bei der WM 2026 erreicht

Die Schweiz steht im Viertelfinale der FIFA-Weltmeisterschaft 2026. Nach dem 3:1 gegen Argentinien am 12. Juli 2026 feiern die Eidgenossen den Einzug in die K.-o.-Phase. Die Tränen von Granit Xhaka nach dem Schlusspfiff gingen viral und lösten weltweit Reaktionen aus.

Was passierte in der Partie gegen Argentinien?

Die Schweiz besiegte Argentinien mit 3:1 und krönte damit eine starke Gruppenphase. Xhaka, der mit seiner Führung im Spiel stand, verlor nach dem Abpfiff die Fassung. Die Bilder des Mittelfeldspielers, der mit Tränen in den Augen auf dem Rasen kniete, gingen um die Welt. Die Nati spielte defensiv kompakt und nutzte ihre Konterchancen perfekt.

Die Schweiz zeigte in den letzten fünf Spielen drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage – die Formkurve steigt also. Das 3:1 gegen Argentinien war der Höhepunkt dieser Serie. Die Defensive um Manuel Akanji und Nico Elvedi stand sicher, während Xhaka und Breel Embolo die Offensive trugen.

Warum die Tränen von Xhaka so viel Aufmerksamkeit erregen

Granit Xhaka, der sonst für seine Ruhe auf dem Platz bekannt ist, zeigte nach dem Spiel eine seltene emotionale Seite. Die Tränen könnten mit der Bedeutung des Augenblicks zusammenhängen – ein Viertelfinale bei einer WM ist für die Schweiz alles andere als selbstverständlich. Die Fans reagierten mit großer Sympathie, während Kritiker die Geste hinterfragten.

Xhaka selbst äußerte sich später in Interviews betont sachlich. Dennoch bleibt die Szene ein prägendes Bild dieser WM. Die Frage, ob es sich um Erleichterung oder tiefe Emotionen handelte, wird noch lange diskutieren werden.

Was kommt als Nächstes für die Schweiz?

Die Schweiz trifft am 26. September 2026 in Skopje auf Nordmazedonien. Ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu möglichen Medaillen. Trainer Murat Yakin setzt weiter auf die bewährte Mischung aus Erfahrung und jungem Talent. Die Nati will beweisen, dass das Viertelfinale kein Zufall war.

Die letzten fünf Spiele zeigen eine klare Entwicklung: drei Siege in Folge nach der Niederlage gegen Brasilien. Die Defensive bleibt stabil, die Offensive kreativ. Mit Xhaka als Schlüsselspieler könnte die Schweiz noch weiter kommen als je zuvor in ihrer WM-Geschichte.

Letzter Stand: Argentinien 3-1 Schweiz (12.07.2026)." } ```