Die Schweizer Nationalmannschaft verlässt die WM 2026 in Nordamerika mit erhobenem Haupt, obwohl sie im Viertelfinale gegen Argentinien mit 1:3 unterlag. Trotz der Niederlage zeigten die Nati-Spieler Stolz und Kampfgeist bis zum Schluss. Granit Xhaka und Trainer Murat Yakin betonten nach dem Spiel die positiven Aspekte der Turnierleistung. Die Schweiz hatte zuvor eine starke Gruppenphase und ein überzeugendes Achtelfinalspiel gegen die USA absolviert.
Was geschah im Spiel gegen Argentinien?
Das Viertelfinale gegen Argentinien war ein hart umkämpftes Spiel, in dem die Schweiz früh in Rückstand geriet. Lionel Messi traf bereits in der 10. Minute für die Südamerikaner, bevor Granit Xhaka in der 35. Minute den Anschlusstreffer erzielte. Nach der Pause erhöhten Ángel Di María und Nicolás González jedoch für Argentinien, was den Endstand von 3:1 besiegelte.
Warum ist die Leistung trotzdem beachtlich?
Trotz der Niederlage gegen den späteren Weltmeister Argentinien kann die Schweiz auf eine erfolgreiche WM zurückblicken. Mit drei Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage in den letzten fünf Spielen zeigte das Team eine starke Form. Murat Yakin lobte die mentale Stärke seiner Mannschaft und betonte, dass sie bis zum Schluss gekämpft habe.
Was kommt als Nächstes für die Schweiz?
Nach dem WM-Aus blickt die Schweiz bereits auf die nächsten Herausforderungen. Das nächste Spiel steht am 26. September 2026 gegen Nordmazedonien auswärts an. Allerdings müssen die Nati-Spieler auf Manuel Akanji, Loris Karius und Granit Xhaka verzichten, die aktuell verletzt sind. Die Mannschaft wird nun eine kurze Pause einlegen, bevor sie sich auf die kommenden Spiele vorbereitet.
