Die Schweizer Fussballnationalmannschaft hat sich im Konzert der Großen etabliert und seit der Europameisterschaft 2004 mit Ausnahme der EM 2012 für alle bedeutenden Turniere qualifiziert. Dennoch warten die Eidgenossen noch auf den ganz großen Wurf. Bei den jüngsten beiden Europameisterschaften wurde jeweils das Viertelfinale erreicht, kam jedoch das unglückliche Aus im Elfmeterschießen gegen Spanien und England, bei vier der letzten fünf Weltmeisterschaften mussten sich die Schweizer im Achtelfinale geschlagen geben. Nationaltrainer Murat Yakin setzt fast ausschließlich auf Legionäre in den europäischen Top-Ligen. Deutschland ist das Zielland Nummer eins, acht Spieler sind in der Bundesliga engagiert, Stürmer Cedric Itten wird Fortuna Düsseldorf wohl nicht in die 3. Liga begleiten. Der Kader der Schweizer Fussballnationalmannschaft für die WM 2026 besteht aus 26 Spielern, darunter Gregor Kobel, Yvon Mvogo und Marvin Keller im Tor, Manuel Akanji, Aurèle Amenda und Eray Cömert in der Verteidigung, Granit Xhaka, Ardon Jashari und Denis Zakaria im Mittelfeld sowie Breel Embolo, Johan Manzambi und Noah Okafor im Sturm. Die Schweizer Fussballnationalmannschaft wird in der Gruppenphase gegen Katar, Bosnien-Herzegowina und Kanada antreten. Die Eidgenossen sind Favorit auf den Gruppensieg und möchten ihre Rolle bei Katar vs. Schweiz gleich gerecht werden. Die erwartete Aufstellung der Nati bei der WM 2026 ist noch unklar, aber mit einem starken Kollektiv und erfahrenen Spielern wie Granit Xhaka und Breel Embolo haben die Schweizer gute Chancen, weit zu kommen. Die Schweizer Fussballnationalmannschaft hat in den letzten Jahren gute Leistungen gezeigt und wird auch bei der WM 2026 um den Titel kämpfen. Mit einem guten Kader und einer starken Mannschaft sind die Eidgenossen ein ernstzunehmender Gegner für alle Teilnehmer.
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Schweizer Fussballnationalmannschaft kämpft um WM-Titel
Die Schweizer Fussballnationalmannschaft mit Trainer Murat Yakin und Spielern wie Granit Xhaka und Breel Embolo kämpft um den WM-Titel 2026. Erfahren Sie mehr über den Kader und die Gruppenphase
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