Die Schweizer Nati trifft bei der WM 2026 auf Katar. Die Goldene Generation der Schweiz will endlich wieder den Sprung unter die besten Teams gelingen. Achtelfinale, Achtelfinale, Achtelfinale: Das ist die Bilanz der Schweiz bei den vergangenen drei Weltmeisterschaften.
Was ist passiert?
Die Schweiz hat in den letzten drei Weltmeisterschaften immer im Achtelfinale gescheitert. 2014 war gegen Argentinien Endstation, vier Jahre später gegen Schweden und beim Turnier in Katar setzte es in der Runde der letzten 16 eine 1:6-Klatsche gegen Portugal.
Warum ist es wichtig für die Schweiz?
Trainer Murat Yakin geriet anschließend in die Kritik, das starke Auftreten bei der EM 2024 in Deutschland sicherte dem mittlerweile 51-Jährigen den Job. Nun nehmen die Eidgenossen einen neuen Anlauf.
Was kommt als nächstes?
In Gruppe B ist die Schweiz vor dem Auftaktspiel gegen Katar am Samstag klarer Favorit. Die weiteren Gegner sind Bosnien-Herzegowina und Kanada.
Die Schweiz setzt auf ein eingespieltes Team. Deutsche Fußball-Fans erkennen im Schweizer Kader jede Menge bekannte Gesichter: Gleich 17 Spieler haben in der Bundesliga gespielt oder sind aktuell noch in Deutschland aktiv.
| Spieler | Verein |
|---|---|
| Gregor Kobel | Borussia Dortmund |
| Manuel Akanji | Manchester City |
Die Eidgenossen haben in den letzten fünf Spielen eine Bilanz von 3W-1D-1L (LWWWD, most recent first). Das letzte Spiel endete mit einer 3:4-Niederlage gegen Deutschland am 27. März 2026.
Belastung kann zum Thema werden
Hitzeschlachten könnte es auch beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada geben. Immerhin sind für den Auftakt gegen Katar in San Francisco am Samstagabend gemäßigte Temperaturen vorhergesagt.
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